Geschichte

Altbier, ein Bier mit langer Geschichte und Tradition.

Die Brauerei Im Füchschen ist Teil dieser Geschichte und der Fortführung dieser Brautradition verpflichtet.

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2006

Geboren aus den Füchschen Figuren vor dem Kirmeszelt, starten die frechen Füchschen ihre Karriere als Maskottchen der Brauerei.
Mit immer wechselnden Motiven und frechen, provokanten Sprüchen zieren sie ab sofort Plakate, Fanartikel, die Fahrzeuge der Brauerei und unsere Partyfässchen.

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1990

Das Füchschen geht auf die Kirmes! Mit einem Stand auf der Kirmes beginnt die Erolgsgeschichte des Füchschen auf der Rheinwiese. Einige Jahre später wird aus dem Stand das Füchschen Partyzelt. Heute ist der sogenannte Partytempel eine der beliebtesten Locations für Feierlustige und Durstige auf der Größten Kirmes am Rhein. Und die Füchschen Figuren, die schon damals den Eingang zierten, sind auch heute noch mit dabei.

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1943

Im Zweiten Weltkrieg wird die Brauerei allerdings durch Brandbomben vollständig zerstört.

Hier besichtigt Peter König (der Erste) nach dem Krieg mit seinem Architekten die Trümmer der Brauerei.

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Die Geschichte

Viel hat sich geändert seit 1640, aber unsere Brauerei und unser Füchschen Alt haben der Zeit getrotzt.

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1848

Die Brauerei und unser Bier tragen ab jetzt stolz den Namen Füchschen Alt.
Eine Legende ist geboren.

Hier zu sehen der Eingang der Brauerei, wie sie seit den 1960er Jahren aussieht.

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1908

Das Füchschen wird adlig. Theodor und Louise König kaufen die Brauerei und erheben den Fuchs endgültig zum Wahrzeichen.
Im Ersten Weltkrieg allerdings wird das Sudhaus zwangsweise "entkupfert", und die Brauerei muss nach nur sechs Jahren vorerst den Betrieb einstellen.
Um die Gäste weiter bedienen zu können, arbeitet man mit Lohnbrauereien zusammen

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1930

Die Gebrüder König eröffnen die Brauerei 1930 erneut und erhalten so die Handwerkskunst ihres Vaters Theodor.

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1950

Im Jahr 1950 eröffnen Peter König und seine Ehefrau Johanna die Brauerei "Im Füchschen" erneut, und entwickeln sie zu einem beliebten Treffpunkt für Prominente aus Kultur und Wirtschaft. Gustaf Gründgens, Konzernchef Flick, Joseph Beuys und auch Udo Jürgens gaben sich die Klinke in die Hand.

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1972

Nach dem Tod ihres Ehemanns übernimmt Johanna König die Geschäfte der Brauerei.

Peter König war gelernter Braumeister und Metzger. Und er war bekannt dafür, seine Angestellten und Gäste aus dem Inneren eines zum Kassenhaus umgebauten Beichtstuhls im Auge zu behalten.

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1995

Die Ära von Peter König jun. und seinem Braumeister Frank Driewer wird eingeläutet. Es folgt eine Zeit von Wachstum und Modernisierung, die bis heute anhält.

Peter, der gelernte Koch und Brauer, ist auch ein geborener Party-Veranstalter.

Frank, der unermüdliche Braumeister und großer Bier-Fan.

Zusammen bauen sie Qualität, Größe und Beliebtheit der Brauerei weiter aus. Die Produktion wächst stetig weiter, und kann den Durst unserer Anhänger kaum stillen.

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2009

"Armie", ein Roboterarm mit Laseraugen, unterstützt ab sofort die Abfüllanlage der Brauerei.

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1640

Seit 1384 ist die Ratinger Straße ein Teil von Düsseldorf.
Es wird vermutet, dass schon 1640 unter dem Namen "Im Füchschen" an gleicher Stelle auf der Ratinger Straße Bier gebraut und ausgeschenkt wurde. Hausnummern gab es damals noch nicht, stattdessen zierte ein Schild mit dem Wahrzeichen der Brauerei die Fassade des Gebäudes.

Dieser Fuchs wurde aus einem der Stützbalken des Hauses geschnitzt.

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1288

Düsseldorf wird unabhängig.
Nach der Schlacht von Worringen verleiht Graf Adolf V. Düsseldorf die Stadtrechte.

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Vorgeschichte

Das Neandertal ist ein Teil von Düsseldorf.
Wir wissen zwar nicht, welches Bier der Neandertaler bevorzugt hat, aber wir wissen, dass frühe germanische Stämme die ersten waren, die das Bierbrauen im Raum Düsseldorf perfektioniert haben.